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Swapgeschäfte

donner & partner Rechtsanwälte erzielen vor dem LG Düsseldorf Erfolg für Hattingen

In einem weiteren Verfahren hat das Landgericht Düsseldorf bestätigt, dass einer Gemeinde Schadenersatzansprüche gegenüber einer Bank zustehen, wenn bei Abschluss sogenannter „Swapverträge“ nicht darüber aufgeklärt wurde, dass den Geschäften ein anfänglicher negativer Marktwert innewohnt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Das Landgericht Düsseldorf bestätig mit dem Urteil seine Rechtsprechung, die es in dem Verfahren der Stadt Ennepetal gegen die WestLB begründet hat. Auch in diesem Verfahren wurde die klagende Stadt von donner und partner Rechtsanwälte vertreten. 

Bei Fragen zum Thema „Swapgeschäfte“ oder anderen Themen des Bank und Kapitalmarktrechts beraten wir Sie gern. Bitte wenden Sie sich an Rechtsanwalt Dr. Donner oder Rechtsanwalt Mäkel.

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Donner und Partner Rechtsanwälte erstreiten vor dem Landgericht Düsseldorf für die Stadt Ennepetal obsiegendes Urteil gegen die WestLB wegen sog. Zins- und Währungsswaps

Wir haben für unsere Mandantin, die Stadt Ennepetal, in erster Instanz ein obsiegendes Urteil vor dem Landgericht Düsseldorf erstritten. Ausweislich der noch nicht rechtskräftigen Entscheidung, bleiben der Stadt Ennepetal Zahlungen an die WestLB (bei derzeitiger Marklage) in Höhe von ca. zehn Millionen Euro erspart. Die Urteilsgründe stehen noch aus. Dennoch lässt sich bereits jetzt abschätzen, dass dem Urteil, im Hinblick auf viele ähnlich gelagerte Fälle,  eine grundsätzliche Bedeutung zukommen wird.  Kurz: Die Chancen geschädigter Gemeinden, sich von Lasten aus sog. Derivatgeschäften mit gerichtlicher Hilfe zu lösen sind gestiegen. Wir freuen uns mit der Stadt Ennepetal und stehen durch Zins- und Währungsswaps geschädigten Kommunen gerne für weitere Informationen zur Verfügung. 

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