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Die Straßenverkehrsgefährdung ist die zusammenfassende Bezeichnung für einige sachlich verwandte Straftatbestände des StGB. Hier sind besonders die §§ 315 b, 315 c StGB von Bedeutung.
Es handelt sich bei diesen Vorwürfen nicht mehr nur um Ordnungswidrigkeiten, sondern um Straftaten. Deren Strafrahmen ziehen im Regelfall bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe oder Geldstrafe nach sich. Auch eine darüberhinausgehende Entziehung der Fahrerlaubnis wäre möglich. Versuch und fahrlässige Begehung sind ebenfalls strafbar. Außerdem erfolgt eine Sanktionierung, im Rahmen des Bußgeldkataloges, von 5 Punkten im Verkehrszentralregister in Flenßburg.

Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr ( § 315 b StGB) erfassen verkehrsfremde, von außen kommende Eingriffe in den Straßenverkehr. Die Gefährdung des Straßenverkehrs ( § 315 c StGB) erfasst vorschriftswidriges Verhalten im ruhenden oder fließenden Straßenverkehr.

Eine mögliche Verurteilung wegen einer dieser Straftaten hat weitreichende Konsequenzen. Sollten sie sich einem solchen Vorwurf gegenüber sehen ist es dringend angeraten einen qualifizierten Anwalt zu kontaktieren, mit dem Sie das weitere Vorgehen besprechen können.

Rechtsanwalt Dr. David Donner ist Fachanwalt für Verkehrsrecht und im Strafrecht promoviert. Er verteidigt seit Jahren Mandanten gegen den Vorwurf der Straßenverkehrsgefährdung und kennt die verbleibenden Spielräume.

Sprechen Sie uns an unter info@dp-anwalt.de oder
Tel. 0202-4297650.

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