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Viele Anleger haben in den letzten Jahren am Kapitalmarkt beachtliche Verluste erlitten. Wir vertreten den privaten und kommunalen Anleger, der erlittene Verluste nicht als die Kehrseite einer bewusst in Kauf genommenen Chance begreifen muss, sondern als Folge einer unverantwortlichen Falschberatung. Die rechtliche Begründung für eine Haftung der Bank ist in diesen Fällen im Grundsatz wenig kompliziert.

Wird ein Finanzprodukt nicht auf alleinige Initiative des Kunden, beispielsweise über das Internet, geordert, sondern auf „Empfehlung“ eines Bankmitarbeiters, besteht zwischen Bank und Kunde regelmäßig ein sog. Beratungsvertrag. Wird dieser Beratungsvertrag durch eine „Falschberatung“ verletzt, hat die Bank grundsätzlich für den auf dem Beratungsfehler basierenden Schaden zu haften. Im Einzelfall der Praxis umstritten ist indes, ob die Beratung (insbesondere die Aufklärung über Anlagerisiken) als noch vertragsgemäß angesehen werden kann oder nicht.
Der Teufel sitzt wie immer im Detail. In der Auseinandersetzung mit Banken und Gerichten können wir unsere besonderen Erfahrungen und Kenntnisse im Bereich des Kapitalmarktes einbringen.

Die Mehrzahl der geschädigten Anleger die wir vertreten ist investiert in:

-geschlossene und offene Immobilienfonds

-Schrottimmobilien

-Schiffsfonds

-Aktien.

 

Nutzen Sie unsere großen Erfahrungen auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts. 

Wir vertreten gleichermaßen Kleinanleger wie größere Investoren. Für eine kompetente Beratung steht Ihnen Rechtsanwalt Mäkel gerne zur Verfügung.

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