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Zölle sind Abgaben oder Steuern, die im grenzüberschreitenden Warenverkehr zu entrichten sind. Dabei können sie nicht nur von einzelnen Staaten, sondern gerade auch von Staatengemeinschaften, wie etwa der Europäischen Union erhoben werden. Als Instrument zur Beeinflussung internationaler Handelsbeziehungen liegt der Sinn und Zweck des Zollrechts, zum einen die jeweilige nationale Wirtschaft zu schützen als auch gleichzeitig eine Einnahmequelle für den Staatshaushalt zu erzielen.

Das Zollrecht regelt unter welchen Bedingungen Zölle und Abgaben im grenzüberschreitenden Warenverkehr erhoben werden. Es wird unter anderem zwischen dem Einfuhrzoll und dem Ausfuhrzoll unterschieden. Bei ersterem wird eine Ware in den EG-Wirtschaftskreislauf eingeführt und bei dem letzteren aus dem EG- Wirtschaftskreislauf hingegen wiederum ausgeführt.
Mit der ständig zunehmenden Übertragung der Gesetzgebungskompetenz von dem nationalen Gesetzgeber auf die Europäische Gemeinschaft findet sich eine Vielzahl der Rechtsgrundlagen für gerade im Gemeinschaftszollrecht wieder:

Daneben existieren noch einige nationale Regelungen, wie etwa das Zollverwaltungsgesetz (ZollVG) und die Zollverordnung. Diese können jedoch nur ergehen, solange das europäische Gemeinschaftsrecht diesem nicht entgegensteht.

Aufgrund der zu beachtenden Vielfalt von Vorschriften, insbesondere aufgrund des Vorranges des supranationalen Rechtes, haben Sie mit Donner und Partner Rechtsanwälte einen zuverlässigen und kompetenten Berater, der Sie bei allen Angelegenheiten des Zollrechts begleitet.
Die durch unsere Rechtsanwälte zahlreich beherrschten Sprachen erlauben uns sofort und ohne Zuhilfenahme etwa von Dolmetscher, Ihnen gerade bei der Ein- und Ausfuhr in Drittstaaten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

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