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Dem internationalen Zahlungsverkehr stehen grundsätzlich die gleichen Zahlungsinstrumente zur Verfügung wie dem nationalen Zahlungsverkehr. Grundsätzlich wird dabei zwischen dem cash payment und dem non cash payment unterschieden. Die jeweilige Zahlunghsmodalität ist im internationalen Zahlungsverkehr hauptsächlich von der jeweiligen nationalen Gepflogenheit abhängig. Gerade in devisenschachen Ländern werden andere Zahlungsmodalitäten vorherrschen, als etwa in der angloamerikanischen Hemisphäre, wo insbesondere Bankorderschecks eine herausragende Stellung einnehmen.

Die Festlegung der Zahlungsbedingungen stellt einen der elementaren Bestandteile des Vertrages dar, ohne den eine problemlose Abwicklung des Vertrages unumgänglich wäre.
Sowohl Exporteur als auch Importeur vertreten dabei verschiedene Interessen. Während es dem Exporteur auf eine schnelle Bezahlung der gelieferten Ware ankommt, besteht das ureigenste Interesse des Importeurs erst bei Erhalt der Ware zu zahlen. Hinzu kommt die Einschränkung des Finanzlastrisikos sowohl beim Exporteur als auch beim Importeur.

Die Zahlunbedingungen unterscheiden sich grundsätzlich dabei in zwei Gruppen. Einerseits in die dokumentären und die nicht-dokumentären Zahlungsbedingungen.
Bei der ersten Gruppe wird hauptsächlich eine Bank in die Zahlungsbedingungen eingeschaltet. Bei der zweiten Gruppe hingegen wird wiederum differenziert zwischen einer Zahlungsvereinbarung vor der Lieferung und einer Zahlungsvereinbarung nach erhaltener Lieferung.

Wir von Donner und Partner Rechtsanwälte verfügen über unsere Schwerpunkte im Aussenhandelsbereich über ein fundiertes und professionelles Wissen. Durch unsere Beistand ersparen Sie sich möglichen Risiken im Aussenhandlesrecht auszusetzen. Neben der vorsorglichen Beratung helfen wir Ihnen schnell und aussergerichtlich Ihre Ansprüche geltend zu machen.

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