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Hat Ihr Arbeitgeber Ihnen gegenüber eine Kündigung ausgesprochen oder auch nur in Aussicht gestellt?

In diesem Fall sollten Sie nicht zögern. Das deutsche Arbeitsrecht sieht eine ganze Reihe von Ausschluss- und Verfallfristen vor, welche im Kündigungsfall ein zeitnahes Handeln zwingend erforderlich machen. Die wichtigste und bekannteste Frist ist dabei die in § 4 KSchG geregelte 3-Wochen-Frist zur Erhebung einer sog. Kündigungsschutzklage vor dem zuständigen Arbeitsgericht. Versäumt ein Arbeitnehmer diese Frist, ist er in Bezug auf den (möglicherweise rechtswidrigen) Kündigungsausspruch nahezu rechtlos gestellt. Es gibt aber auch andere weniger bekannte – teilweise auch nur in Tarifverträgen geregelte – Ausschlussfristen, welche ein rechtzeitiges Handeln unentbehrlich machen können.

Hinzu kommt, dass auch der Kündigungsschutz an sich heutzutage äußerst differenziert geregelt ist. Neben dem allgemeinen Kündigungsschutz gibt es für spezielle Personengruppen den sog. besonderen Kündigungsschutz, welcher in einer Reihe von Spezialgesetzen geregelt ist. Hinzu kommen dann noch vereinzelt tarifvertragliche Ergänzungen.

Im Kündigungsfall sollten Sie daher Ihre rechtliche Situation zeitnah einer sorgfältigen rechtlichen Prüfung unterziehen und ggf. fristgerecht die erforderlichen Schritte einleiten. Denn nur ein zügiges und rechtlich fundiertes Handeln gewährleistet im Kündigungsschutzrecht Erfolg.

Als Rechtsanwälte sehen wir unsere Aufgabe darin, diesen Erfolg für Sie sicherzustellen. Rechtsanwalt Niels Peters ist Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er berät und vertritt seit Jahren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber außergerichtlich und im Prozessfall auch vor den Arbeitsgerichten.

Sie können sich daher vertrauensvoll an uns wenden.

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