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Aufklärung über das Risiko einer Aussetzung der Rücknahme von Fondanteilen

Mit Urteil vom 29.04.2014- XI ZR 130/13 hat der für Bankrecht zuständige 11. Zivil-senat des Bundesgerichtshofes entschieden, dass eine Bank, die dem Kunden den Erwerb von Anteilen an einem offenen Immobilienfond empfiehlt, den Kunden ungefragt darüber aufklären muss dass die Möglichkeit einer (zeitweiligen) Aussetzung der Anteilsrücknahme durch die Fondgesellschaft besteht.  Tut die Bank dies nicht, besteht die Möglcihkeit, dass dem Kunden ein Anspruch auf Schadensersatz zusteht.

Hierbei ist aber nicht nur der Beratungsfehler erforderlich. Vielmehr muss auch eine Verschulden der Bank vorliegen und der Anspruch darf nicht verjährt sein. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.

Rechtsanwalt Mäkel ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und kann Ihnen auf diesem Gebiet gerne helfen.

 

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