MENU

Anbieter von Branchenbüchern kann nicht in jedem Fall den vereinbarten Preis verlangen

Unternehmen erhalten im Laufe eine Jahres eine Vielzahl von Angeboten für Einträge in Branchenbücher, Online-branchenbücher und zur SEO-Optimierungen. Bei diesen Angeboten wird den Kunden Versprechungen gemacht, die zum Gewinn neuer Kunden führen sollen. Dabei sind die beworbenen Online-Branchenbücher teilweise nicht bekannt und weisen keine hohe Reichweite auf. Für den Kunden tritt ein Werbeeffekt ein, der bei Null liegt.

Nun stellt sich die Frage, ob man sich von dem Vertrag lösen kann. Hier kommt es – wie so oft – auf den Einzelfall an. Denn es sind zwischenzeitlich Urteile ergangen, wonach bei einem krassen Missverhältnis zwiscehn Leistung und Gegenleistung eine Sittenwidrigkeit des Vertrages bejaht wurde. Diese Sittenwidrigkeit führt zur Unwirksamkeit des Vertrages und im Ergebnis zu einem Rückzahlungsanspruch des Kunden.

Sie können sich  in allen Belangen an uns als kompetenten Ansprechpartner wenden. Sprechen Sie uns an unter info@dp-anwalt.de oder Tel. 0202-4297650.

 

 

 

graue Box
Wuppertal:         Tel.:    0202 - 42 97 65 0
info@dp-anwalt.de  |  Kontaktformular
ZURÜCK
© donner & partner Rechtsanwälte