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Nutzung des Handys als Navigationshilfe kann unzulässig sein

 Nach der aktuellen Rechtsprechung Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 18.02.2013, 5. Senat für Bußgeldsachen Aktenzeichen:  III-5 RBs 11/13)  ist die Nutzung des Handys als Navigationsgerät dann als unzulässig zu werten, wenn der Fahrer während der Fahrt das Handy in der Hand hält um beispielsweise Fahrziele zu programmieren. Die Entscheidung ist nach hiesiger Ansicht wenig überzeugend, dürfte aber die Linie der Rechtsprechung vorerst vorgeben. Wir empfehlen daher allen Autofahren die Programmierung der Fahrstrecke vor Fahrtantritt vorzunehmen und das Handy während der Fahrt „nicht anzufassen“.

Für Fragen zum Verkehrsrecht steht Ihnen Rechtsanwalt Dr. Donner, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, gerne zur Verfügung.

 

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