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Schlecker – Rechtsanwalt Peters berät nach Kündigung durch Insolvenzverwalter

Nach dem Scheitern der Bemühungen um die Bildung von Transfergesellschaften drohen den Mitarbeitern von Schlecker nunmehr Kündigungen durch den Insolvenzverwalter.

Dem Insolvenzverwalter steht dabei ein Sonderkündigungsrecht nach § 113 InsO zu, wodurch die Kündigungsfrist auch bei grundsätzlich längeren Kündigungsfristen (bspw. wegen langer Betriebszugehörigkeit) auf 3 Monate verkürzt wird. Im Übrigen aber unterliegt die rechtliche Zulässigkeit des Kündigungsausspruchs den allgemeinen Grundsätzen und damit gegebenenfalls auch den Grundsätzen des Kündigungsschutzgesetzes.

Allen Betroffenen ist daher nahezulegen über die Erhebung einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht nachzudenken. Hier empfiehlt sich die Beratung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht. In jedem Fall gilt es zu beachten, dass eine etwaige Kündigungsschutzklage bis spätestens 3 Wochen nach Kündigungssausspruch beim Arbeitsgericht anhängig gemacht werden muss.

Wir vertreten Mitarbeiterinnen der Firma Schlecker nicht nur in Wuppertal und Köln, sondern bundesweit. Bei Fragen steht Ihnen

Rechtsanwalt Peters, gleichzeitig Fachanwalt für Arbeitsrecht, gerne zur Verfügung.

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